Das neue Paradies ein Zukunftsroman

Buchautor: 
Andre de Homont







2008 habe ich einen Roman geschrieben, der Emotionen und das Bewusstsein von bedingungsloser Liebe zu allem, was auf unserer schönen Erde lebt, wachrütteln soll.
2040 ist der Beginn meiner Story bei der unsere Erde überschwemmt wird weil sich unsere Erde gegen Umweltverschmutzung, unterirdische Atomtests und globaler Ausbeutung endgültig wehrt. Vulkanausbrüche, Erdbeben,Tsunamis, Polkappenschmelze sind Themen die unsere Medien auch zur Zeit immer wieder Erschüttern. Über Atlantis das seit seinem verschwinden von der Erde in einer anderen Dimension weilt und unsere Welt seit seiner scheinbaren Vernichtung vor etwa 10000 Jahren verlassen hat, werden durch deren Beobachter, Mentoren = spirituelle Meister und Lehrer initiiert, die ihren Beginn in der Zeit unserer Hippie-Ära, den 68ern findet. Ein Bewusstseinswandel, der von anders denkenden Menschen, als esoterische Spinnerei tituliert wird, der aber immer mehr Anhänger findet. Seitdem das Jahr 2012 und die damit verbundene Prophezeiung der Mayas ein Thema ist, werden allerlei Spekulationen in unsere Welt gesetzt und jede Institution(Kirche usw.) sieht eine andere Gefahr in dieser Botschaft.
2040 werden meine Mentoren von Atlantis gerufen in Trance zu gehen und sich mit Atlantis zu verbinden.In einer spannenden Rede von Atsaniel dem höchsten Priester von Atlantis werden die 12Mentoren - 6Frauen und 6Männer in Ihre Aufgabe; die Menschen auf der Erde in eine neue Zukunft zu führen, eingeweiht.
Nach der Einweihung trennen sich zwei der Mentoren um mit einem Atlantischen U-Boot das zur Verfügung gestellt wurde ins Bermuda-Dreieck zu fahren um dort wichtige Gegenstände zu holen die den Aufbau einer neuen Welt - eines neuen Paradieses beschleunigen sollen.
Die anderen verbliebenen Mentoren/innen führen die Überlebenden mit einer Karawane aus Flößen Booten und restlichen Schiffen nach Süden in die Berge der Schweiz. Südlich vom Bodensee wird die erste neue Stadt Europe-City aus atlantischem Kristallglas, das nach einer geheimen Rezeptur, erbaut wird. Während der Bauarbeiten entdeckt ein Junge, von 8 Jahren eine kleine Höhle mit einem geheimnisvollen Würfel, der sich nach späteren Untersuchungen von Joshua, so heißt der Junge, als Teleporter (Transporter) zu anderen Welten, Dimensionen und Orten bezeichnet wird. Mit diesem Teleporter reist wenige Zeit später Joshua, zu dem Planeten Sirius der eine Verbindung als Schwesterplanet zur Erde darstellt, die aber seit einigen tausend Jahren unterbrochen ist. Auf Sirius wird Joshua mit Prinzessin Alea, der achtjährigen Tochter von Sirion dem obersten Priester von Sirius vermählt und beide erhalten die Aufgabe alle Goldenen Würfel die Teleporter neu zu justieren und wieder mit Sirius zu verbinden.
Während der anfänglichen Bauarbeiten kommen die beiden Mentoren von ihrer ersten Mission aus dem Bermudadreieck zurück Installieren in der Stadt die atlantischen Gerätschaften um den ersten Bauabschnitt der gläsernen Kristallstadt abzuschließen, damit die vielen Überlebenden wieder eine Menschen gerechte Behausung haben. Nach dem die erste Stadt Europe-City fertiggestellt ist wird das herannahen von einer Armada riesiger Inseln gemeldet. Schwimmende Inseln, die ehemalige Industrielle zu Piraten haben werden lassen um die restliche verbliebene Menschheit und Welt mit Anarchie und Unterdrückung zu ihrem eigenen Vergnügen zu unterjochen. Doch die Energie die Europe-City durch die Atlantischen Kristalle erhält, macht die Stadt unverwundbar, für Bomben Raketen und andere Geschosse   ein Schutzschild schleudert diese Geschosse zu den Piraten zurück. Als dann die Piraten einsehen das ihre Waffen gegen die Stadt nutzlos sind, versuchen diese die Stadt zu stürmen. Die Mentore, Alea und Joshua haben derweil den Schutzschild der Stadt so eingestellt das die anstürmenden Piraten nicht in der Stadt ankommen, sondern auf dem Planeten Xanthu der primitive Gewalttätige Menschen besser gebrauchen kann als unsere Erde. Der oberste Boss, Big James Bates aber der soviel Hass an den Tag legt, als er sieht wie seine gewaltige Armee immer kleiner wird, wird in eine andere Dimension befördert, der Dimension der absoluten Liebe. Später werden auch seine Brüder die Bekanntschaft mit dieser Dimension machen und werden sich nur kurz über die neue Entwicklung des ehemaligen Ekelpakets Big James Bates wundern. 

                                    
  Aus dem 1.Kapitel:


                                                              In der Glashütte
 
Alfons und seine Helfer bereiten die Formen aus dem Holz der Flöße.Damit die Formen beim Gießen des flüssigen Glases nicht verbrennen, erhalten diese eine Schicht aus gebranntem Ton.
Vor der Glashütte häufen sich bereits die ersten Mineralgesteine an, so dass Alfons die erste Mixtur nach dem atlantischen Rezept ansetzen kann.Nach einigen Stunden ist die erste Röhre fertiggestellt und Alfons lässt dies Iberius mitteilen.
Als Iberius zur Glashütte kommt, um die erste Röhre zu begutachten, sagt er „Dann wollen wir mal sehen, ob die Beschaffung der Röhre so gut ist , dass sie allen Gefahren standhalten kann.“
Er nimmt einen Felsbrocken in beide Hände, die anwesenden Helfer und auch Alfons halten gespannt den Atem an, als Iberius den Fels mit aller Macht gegen die Röhre wirft. Der Felsbrocken zerbröselt in Tausende von Splittern , das Glas ist stabiler und härter.
Himmel, das Glas ist ja härter als Metall!Dann können wir auch Verbindungsbolzen und Schrauben aus dem Material herstellen“,ruft Alfons erstaunt.
Das Glas ist perfekt!Sobald die ersten zehn Röhren fertiggestellt sind, wollen wir mit dem Bau der Stadt beginnen“,entgegnet Iberius.“Wie viele Röhren könnt ihr pro Tag gießen?“
Hm, mal eben überlegen, wir haben fünf Formen gebaut... Wir werden sehr wahrscheinlich drei bis fünf mal am Tag gießen können, also 15 bis 25 Stück pro Tag und 50 bis 100 Schrauben und Bolzen herstellen.“
Kennt ihr jemanden, der Seile produziert?“fragt Terran-Iberius.
Oh ja! Zwei Freunde von mir haben eine Seilwarenfabrik, einer hier im Ort und einer in einem Dorf etwas weiter entfernt von hier. Beide sind ebenfalls spirituelle Freunde von mir.Ich bringe dich zu ihnen und stell euch einander vor.“
Die beiden gehen zu der Seilerei im Dorf. Dort treffen sie nicht nur den ortsansässigen Seilmacher Georg, sondern auch den Kollegen Kuno aus dem anderen Dorf.
Servus Georg! Servus Kuno!Schön dass ihr beide da seid, das erspart uns einen Weg. Darf ich euch Terran-Iberius vorstellen, er ist einer der zwölf Auserwählten aus der Prophezeiung. Er und seine Brüder bauen oben in den Bergen eine Stadt aus Glas und ich baue die Glasröhren dafür. Die Erbauer der Stadt brauchen viele Seile für Lager und Absicherung von euch.“
Die beiden Seilwarenfabrikanten antworten gemeinsam:“Servus Alfons! Wir haben schon davon gehört, hier bleibt einem nichts verborgen, wie du dir denken kannst.“ Zu Iberius gewandt sagen Sie „Willkommen ,Herr Iberius, wie viele Seilmeter brauchen Sie denn?“
Bitte sagt einfach ,Iberius´ zu mir, ohne Herr und wir spirituellen Menschen sind doch alle Brüder, also sagt ,du` zu mir. Wir brauchen viele tausend Meter Seile und auch starke Haltetaue für Absicherung und Lagerung der Glasröhren.“
Georg runzelt die Stirn und überlegt:“Hm , ich habe noch etwa 1000 Meter Seil auf Lager, für weitere 10000 Meter Material für die Herstellung. Die 1000 Meter kannst du direkt mitnehmen.Nur was ich dann noch brauche , sind einige Mitarbeiter und Energie für die Herstellung.“
Ich habe derzeit 20.000 Meter Seil auf Lager und Material für 100.000 Meter Seil und bei mir besteht dasselbe Problem wie bei Georg, ich werde mein Material morgen holen und dann produzieren wir beide hier gemeinsam“, bekräftigt Kuno.
Iberius entgegnet: „Nun dann sind wir uns ja einig! Kommt mit in unser Lager, dort erhaltet ihr alles, was ihr braucht.Helfer Materialien und Energie.“
Die beiden Seiler, Georg und Kuno, und Iberius begleiten Alfons zur Glaserei zurück.
Dort angekommen wartet ein Neuankömmling auf Alfons. Alberto aus Italien ist angekommen.
Alberto, welch eine Freude, dich wiederzusehen! Das ist der Mann der dich auf mentalen Weg mit Telepathie gerufen hat, Terran-Iberius. Wir bauen hier eine gläserne Stadt und brauchen neben den Röhren, die ich herstelle , jemanden der Kuppeldächer herstellen kann“, ruft Alfons freudig erregt.
Alberto antwortet: „So etwas ähnliches habe ich mir schon gedacht, das ich auf mentalem Wege gerufen wurde.Nun dann steht ja einiges an Arbeit auf dem Plan.Ich geh gleich mit dir in die Produktion und schau mir die Pläne an.Komm Alfons! Wir haben uns noch so viel zu erzählen, seit wir das letzte Mal zusammen waren.Wo sind deine Frau Henriette und deine Söhne Marcel und Peter?“
Alfons schaut traurig.
Marcel und Peter sind verschollen,aber ich fühle,dass sie noch leben. Sie sind irgendwo da draußen, auf einem Eiland und haben keine Möglichkeit
zurückzukommen. Henriette ist oben im Haus.“
O Scusi, mein alter Freund, das tut mir aufrichtig Leid, aber entweder, die beiden finden einen Weg nach Hause oder der Weg findet sie.Du wirst sehen – irgendwann werden die beiden vor der Tür stehen.“
 
Iberius und die beiden Seiler Georg und Kuno sind inzwischen im Lager angekommen. Dort suchen sie sich die besten Handwerker aus und gehen mit ihnen in die Seilerei im Dorf. Kuno fährt weiter, um seine Materialien zu holen und will übermorgen zurückkommen.
 
 
Einige Tage später treffen die ersten Glasröhren bei der Baustelle ein und der Bau des Grundgerüsts der Stadt beginnt. Am Berg entlang wird noch eine Straße gebaut , die - solange nur die Energie der atlantischen Meister strahlt – noch einige Wochen für Transport herhalten muss.
Vier Wochen später steht das Grundgerüst der Stadt. Weitere Glasröhren werden verbaut,Glasplattformen entstehen, auf denen die ersten Kuppelbauten errichtet werden sollen. Von der ersten Plattform aus werden Gänge in den Berg gehauen und gebohrt, die die Kuppeln miteinander verbinden. Die Gänge im Berg werden sternförmig angelegt. Bei den Bohrarbeiten stoßen die Arbeiter auf eine natürliche Höhle in der Mitte des Berges .Durch das Licht, welches durch die Gänge hineindringt , erstrahlt der Höhlensaal in einem Märchenhaften Glitzern. Kristalle an den Wänden verzaubern das Licht und die Mentoren beschließen, hier einen Tempel zu errichten. Sie nennen ihn ,Tempel der Erde´.
Die Auserwählten knien bei dem Anblick der Schönheit nieder und danken Mutter Erde für dieses Geschenk.Sie beschließen, für den kommenden Tag einen Feiertag abzuhalten und den vielen Menschen einen Tag des Gebets in der Schönheit dieses Ortes zu schenken.